Hufig gestellte Fragen zur GHOST-Software

F. Was ist der Zweck der DEMO-Version?
A. Mit der DEMO-Version knnen Sie GHOST testen, und sehen, was das Programm kann und wie es funktioniert. Die DEMO darf nicht fr kommerzielle Zwecke oder zur Erzielung eines Profits eingesetzt werden. Sie darf nicht als Migrationswerkzeug sondern nur fr Testzwecke verwendet werden. 

F. Kann GHOST die Gre von FAT32-Partitionen anpassen?
A. Ja. GHOST dupliziert und skaliert FAT32 ohne Probleme. In Bezug auf FAT32 wird hufig gefragt, ob GHOST eine FAT16-Partition in eine FAT32-Partition konvertieren kann. Die Antwort hierzu ist Nein. GHOST repliziert, konvertiert aber nicht.

F. Untersttzt GHOST skalierbare NTFS-Partitionen?
A. NTFS-Skalierung wird ab Version 3.1 untersttzt.

F. Kann ich mit GHOST auswhlen, welche Partitionen ich speichern und laden mchte?
A. Partitionauswahl wird ab Version 3.1 untersttzt.

F. Untersttzt GHOST das Splitten auf mehrere JAZ- oder ZIP-Medien?
A. Ja.

F. Untersttzt GHOST direkte Schreibvorgnge auf ein SCSI-Bandlaufwerk?
A. Versionen ab 3.2 untersttzen Schreibvorgnge direkt auf SCSI DAT-Gerte. Damit auf DOS-Ebene auf das Bandgert zugegriffen werden kann, mssen Sie Ihren ASPI-Treiber laden.

F. Kann GHOST eine Abbilddatei komprimieren?
A. Ja. Zwei Komprimierungsstufen sind ber die GHOST-Menschnittstelle verfgbar, und neun Komprimierungsstufen knnen ber die Befehlszeilenoptionen gewhlt werden. Nheres hierzu finden Sie unter "-Z" im Abschnitt "Allgemeine Schalter" in der Datei Switches.txt.

F. Kann GHOST UNIX- und NetWare-Datentrger sichern und laden?
A. GHOST sollte in der Lage sein, UNIX- und NetWare-Datentrger zu sichern und zu laden. Es steht jedoch keine Skalierbarkeit zur Verfgung, und die Hardware mu identisch sein.

F. Untersttzt GHOST Macintosh-Systeme?
A. Nein.

F. Welche Preis- und Lizenzstaffelungen gelten fr GHOST?
A. Preis und Lizenzierung von GHOST richten sich danach, auf wie vielen Arbeitsstationen GHOST letztendlich verwendet wird. Angenommen, Sie mchten mit GHOST 200 Arbeitsstationen fr Windows 95 vorbereiten, dann mssen Sie eine Lizenz fr 200 Rechner erwerben. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Softwarehndler, welche Lizenz Sie bentigen. 

F. Wird GHOST innerhalb des Betriebssystems, z. B. Win95, NT oder OS/2, ausgefhrt?
A. GHOST kann innerhalb von Win3.x und Win95 ausgefhrt werden. GHOST wird jedoch nicht korrekt innerhalb von WinNT oder OS/2 aus ausgefhrt. Sie knnen zwar Abbilddateien in Win3.x oder Win95 erstellen, mssen aber trotzdem eine DOS-Notfalldiskette erstellen fr den Fall, da kein Betriebssystem zum Starten vorhanden ist.

F. Wenn ich GHOST nicht innerhalb des Betriebssystems ausfhre, wie soll ich GHOST dann starten?
A. Am besten wird GHOST auf der echten DOS-Ebene ausgefhrt, also nicht in einem DOS-Fenster innerhalb des Betriebssystems. Beim Starten von Windows 95 knnen Sie durch Bettigen der Taste F8 in den DOS-Modus wechseln, oder Sie erstellen eine bootfhige DOS-Diskette und starten GHOST ber diese Diskette. Zum Erstellen der DOS-Diskette legen Sie eine leere Diskette ein, geben an der DOS-Eingabeaufforderung "format a: /s" ein, und kopieren GHOST auf diese Diskette.

F. Ich wei, da ich GHOST auerhalb des Betriebssystems starten soll, aber dann kann ich zum Speichern und Laden der Abbilddateien nicht auf das Netzlaufwerk oder auf das JAZ-, ZIP- oder CD-ROM-Laufwerk zugreifen. Wie kann ich das umgehen?
A. Erstellen Sie eine Bootdiskette, auf der lediglich die fr den Zugriff auf diese Gerte erforderlichen DOS-basierenden Treiber oder der Netzwerk-Stapel enthalten sind. Zustzliche Informationen hierzu finden Sie auf der Symantec Web-Seite unter http://www.symantec.de

F. Ich habe gerade die DEMO heruntergeladen, GHOST gestartet und die Meldung "Ungltiges Systemdatum" erhalten. Was bedeutet dieser Fehler?
A. GHOST DEMO-Versionen berprfen das Systemdatum und das Datum aller Dateien, um zu verhindern, da die DEMO ber den gltigen Testzeitraum hinaus ausgefhrt wird. Die Fehlermeldung bedeutet, da hchstwahrscheinlich eine oder mehrere Dateien mit einem Datum vorhanden sind, das nach dem Datum liegt, an dem die DEMO abluft. Angenommen, die DEMO luft am 1. Mrz 1998 aus, und GHOST findet eine Datei mit einem Datum nach diesem Datum (z. B. 13. Mai 1998), dann wird GHOST aufgrund der Zeitberschreitung nicht mehr gestartet. Umgehen knnen Sie dies, indem Sie die betreffende Datei finden und das Dateidatum ndern, oder die Datei(en) auf eine Diskette sichern und die Originaldatei von der Festplatte lschen. Bei der registrierten Version von GHOST findet keine berprfung des Dateidatums statt.

F. Beim Starten von GHOST wird die Fehlermeldung "Bad GET_PARAMETERS..." ausgegeben. Was bedeutet diese Meldung?
A. Wenn Sie zwei Festplatten in Ihrem System haben, mu eine davon als Master und die andere als Slave konfiguriert sein. Wenn FDISK nicht geladen wird, ist die Master/Slave-Konfiguration nicht korrekt definiert. Wenn Sie nur eine Festplatte in Ihrem System haben, stellen Sie sicher, da kein Kabel lose ist und da FDISK geladen werden kann und den Datentrger richtig erkennt.

F. Ich arbeite mit Norton AntiVirus. Nach einer GHOST-Duplizierung zeigt NAV beim Starten eine Fehlermeldung an. Ich whle die Option "Reparieren". Anschlieend bootet der Rechner nicht und die Partitionsdaten sind falsch. Die Festplatte ist fehlerhaft. Was ist passiert?
A. In der NAV-Fehlermeldung mu "Impfen" gewhlt werden. Bei Auswahl der Option "Reparieren" versucht das Programm, die ursprngliche Partitionsgre und FAT-Informationen wiederherzustellen. Mit der Option "Impfen" hingegen wird die ursprngliche NAV FAT-Tabelle gelscht und neu aufgebaut. Die richtige Option in diesem Fall ist daher "Impfen", nicht "Reparieren".

F. Ich habe aus Versehen den Zieldatentrger auf den Quelldatentrger dupliziert. Gibt es irgendeine Mglichkeit, den Inhalt des ursprnglichen Datentrgers wiederherzustellen?
A. Nein. GHOST berschreibt den Zieldatentrger vollstndig. Gehen Sie daher bei der Auswahl der Datentrger uerst vorsichtig vor. Wenn Sie zwei identische Datentrger haben, knnten Sie vor der Duplizierung mit FDISK alle Partitionen vom Zieldatentrger lschen. Auf diese Weise wissen Sie mit Bestimmtheit, welches der Quelldatentrger (nmlich der, auf dem sich noch eine oder mehrere Partitionen befinden) und welches der Zieldatentrger (der Datentrger ohne Partitionen) ist.

F. Ich arbeite mit einer frheren Version von GHOST, und das Programm versagt bei Diagnose-Partitionen von COMPAQ-Systemen. Gibt es dafr eine Lsung?
A. Fr DEMO-Versionen ist dies ab Version 1.6.7 korrigiert, fr registrierte Benutzer ab Version 2.0.7.

F. Welche Netzwerkprotokolle werden von GHOST untersttzt?
A. Fr Netzwerk-Clients: GHOST untersttzt ArcNET, Ethernet und Token Ring, TCP/IP, IPX/SPX, NetBEUI. Unter der Voraussetzung, da die Clients geladen und Ressourcen zugeordnet sind, kann GHOST auf diese Ressourcen speichern und von diesen Ressourcen laden.
Fr Multicasting: GHOST (ab Version 5) untersttzt TCP/IP und Token Ring.

F. Ich mchte mit GHOST eine Abbilddatei auf einem Server speichern. Wie vorgegeben, verwende ich eine Bootdiskette. Ich fhre TCP/IP aus. GHOST braucht jedoch sehr lange, um ein "Abbild" auf dem Server zu speichern oder davon zu laden. Warum?
A. GHOST verwendet die Netzwerkschicht oder den erstellten "Stapel". Die einzelnen Stapel knnen sich unterschiedlich verhalten. GHOST arbeitet immer nur so schnell wie die Netzwerkschicht, die Sie erstellt haben. Der Stapel arbeitet mglicherweise im normalen Betrieb gut und speichert Dateien auch ordnungsgem, aber GHOST verwendet den Stapel aggressiver. Wahrscheinlich mssen Sie mit unterschiedlichen Clients experimentieren.

F. Ich verwende einen Xircom Pocket Ethernet-Adapter, und GHOST wird nicht ausgefhrt. Warum?
A. GHOST untersttzt Duplizierungen ber den Parallelanschlu und kann daher Ihre Netzwerkverbindung ber den Parallelanschlu-Netzwerkadapter auf PE1 oder PE2 verlieren. In Bezug auf Stabilitt scheint PE3 ein besserer Netzwerkadapter zu sein. Bei der Stabilitt knnen auch die Treiber und BIOS-Ebenen auf diesen Gerten eine Rolle spielen. Schnellere, stabilere Verbindungen erreichen Sie mit PCMCIA.

F. Wenn ich nach einer Duplizierung einen Neustart durchfhre, findet Windows 95 immer eine neue Netzwerkkarte (dies passiert bei verschiedenen Netzwerkkarten). Die Netzwerkkarte ist aber dieselbe wie auf dem Modell-Rechner. Woran liegt das?
A. Plug and Play "sieht" und "findet" manchmal ein Gert doppelt oder mehrfach. Um dies zu vermeiden, entfernen Sie vor dem Duplizieren oder Speichern der Abbilddatei das Gert und alle Protokolle vom Modell-Rechner. Fhren Sie nach der Duplizierung einen Neustart durch, Windows 95 "sieht" und "findet" die Karte zum ersten Mal, und fgen Sie anschlieend die Clients usw. hinzu.

F. Kann ich mit dem Windows NT 4.0 Client-Administrator eine Multicast-Bootdiskette erstellen?
A. Nein. Eine mit dem NT 4.0 Client-Administrator erstellte TCP/IP-Bootdiskette ist nicht mit GHOST Multicasting kompatibel. GHOST enthlt einen eigenen internen TCP/IP-Stapel, der nicht ausgefhrt werden kann, wenn ein anderer TCP/IP-Stapel geladen ist. Weitere ntzliche Informationen ber den Multicast Client finden Sie unter http://www.symantec.de

F. Warum bentigt GHOST einen Pakettreiber fr das Multicasting?
A. Der GHOST-interne TCP/IP-Stapel verwendet fr die Kommunikation mit der Netzwerkkarte einen Pakettreiber. ber die Pakettreiberspezifikationen knnen Software-Entwickler in DOS auf die Funktionen der Netzwerkkarte zugreifen. In der Dokumentation zu Multicasting werden zwei Methoden beschrieben, wie ein Pakettreiber installiert wird, so da GHOST Multicasting verwendet werden kann.

F. Welche Pakettreiber-Konfigurationsoption eignet sich am besten fr GHOST Multicasting?
A. Folgende zwei Optionen sind dokumentiert:
   1. Netzwerkkartenspezifischer Pakettreiber.
   2. NDIS-Treiber mit einem Pakettreiber-Adapter.

Option 1: Netzwerkkartenspezifische Pakettreiber sind einfacher zu konfigurieren, werden aber nicht bei allen Netzwerkkarten mitgeliefert. Einige Pakettreiber sind auerdem nicht vollstndig mit Multicasting kompatibel und erfordern zustzliche Konfigurationsarbeit, damit sie einwandfrei funktionieren.

Option 2: NDIS-Treiber mit einem Pakettreiber-Adapter: NDIS-Treiber werden hufiger mit Netzwerkkarten geliefert als Pakettreiber. Die Konfiguration einer NDIS-Bootdiskette ist momentan noch etwas aufwendig. Diese Treiber haben jedoch eine bessere Multicasting-Kompatibilitt als einige netzwerkkartenspezifische Pakettreiber.

F. Was ist ein Pakettreiber-Adapter, und wozu brauche ich diesen?
A. Fr Netzwerkkarten sind verschiedene Arten von Treibern verfgbar. Dazu gehren die Microsoft/3Com-definierten NDIS-Treiber, Novell ODI-Treiber, Pakettreiber und eine Reihe anderer Treiber. Ein Pakettreiber-Adapter ermglicht es, ber einen Nicht-Pakettreiber auf die Dienste der Netzwerkkarte zuzugreifen und dem GHOST Multicasting und anderen Anwendungen fr die Kommunikation eine Pakettreiberschnittstelle zur Verfgung zu stellen. 

F. Die Multicasting-Option in GHOST ist nicht whlbar. Warum kann ich GHOST Multicasting nicht verwenden?
A. Die Multicasting-Option ist nicht verfgbar, wenn auf dem Computer, auf dem GHOST ausgefhrt wird, keine Pakettreiberschnittstelle konfiguriert ist. Die Option ist auerdem deaktiviert, wenn die verwendete GHOST-Version bzw. die GHOST-Lizenz Multicasting nicht als verfgbare Option einschliet.

Um GHOST Multicasting zu ermglichen, richten Sie (wie im Multicast Client-Bereich unter http://www.symantec.de beschrieben) das System mit einer Pakettreiberschnittstelle ein, oder erkundigen Sie sich bei Ihrem Softwarehndler, wie Sie ein Upgrade fr eine Multicast-Lizenz erwerben knnen.

F. Ich habe den Pakettreiber fr meine Netzwerkkarte (NIC) eingerichtet, aber GHOST ist nicht in der Lage, den GHOST Multicast Server anzusprechen oder eine Verbindung dazu herzustellen. Was soll ich jetzt tun?

A. 1. Stellen Sie sicher, da Sie mit der neuesten Version des GHOST Multicast Client und GHOST Multicast Server arbeiten. Beide Module mssen dieselbe Versionsnummer haben. Zum Beispiel sind GHOST Version 5.0 Build "d" und GHOSTSRV Version 5.0 Build "a" kompatibel.
   2. Prfen Sie, ob alle Netzwerkkarten und Kabel korrekt verbunden sind.
   3. Stellen Sie sicher, da die Netzwerkkarte mit dem zur Karte gehrenden Setup-Programm korrekt eingerichtet wurde.
   4. berprfen Sie die Treiberkonfiguration. Sehen Sie in der Dokumentation des verwendeten Treibers nach, ob fr Ihre Netzwerkkonfiguration spezielle Optionen bentigt werden.

Bei Verwendung eines NDIS2-Treibers: Sehen Sie in der Dokumentation oder in der dem NDIS2-Treiber beiliegenden Beispiel-PROTOCOL.INI-Datei nach, und fgen Sie dem Abschnitt PC_CARD der Datei PROTOCOL.INI auf der Bootdiskette alle zustzlich erforderlichen Parameter hinzu.

Bei Verwendung eines Pakettreibers: berprfen Sie die Dokumentation und die Befehlszeilenoptionen fr den Pakettreiber, und fgen Sie alle zustzlich erforderlichen Schalter und Werte hinzu.

   5. berprfen Sie die Datei WATTCP.CFG und/oder die DHCP/BOOTP-Einstellungen. berprfen Sie alle TCP/IP-Konfigurationseinstellungen. Stellen Sie sicher, da sowohl der Server als auch die Clients ber gltige IP-Adressen verfgen und sich mit der richtigen Teilnetzmaske auf demselben Teilnetz befinden. Liegen Router zwischen dem Client und Server, stellen Sie sicher, da das Gateway auf dem lokalen Teilnetz eingerichtet ist, und da es in der Datei WATTCP.CFG oder in der BOOTP/DHCP-Antwort angegeben ist.
   6. Falls Sie den GHOST Multicast Server unter Windows 95 ausfhren und noch nicht die Winsock 2-Aktualisierung installiert haben, knnen Sie diese von der Adresse http://www.symantec.de herunterladen.
   7. Starten Sie den GHOST Multicast Server, und richten Sie den Sitzungsnamen und den Dateinamen fr die Multicast-Sitzung ein. Klicken Sie auf "Akzeptieren".
   8. Starten Sie den GHOST Multicast Client, und versuchen Sie, Verbindung zur Multicast-Sitzung aufzunehmen. Stellen Sie sicher, da die Sitzungsnamen identisch sind.
   9. Falls Sie damit keinen Erfolg haben und eine Ethernet-Netzwerkkarte verwenden, ndern Sie versuchsweise den Empfangsmodus des Pakettreibers. Fgen Sie in der Datei WATTCP.CFG die Zeile RECEIVE_MODE=x hinzu, wobei Sie fr x den Wert 4, 5 oder 6 einsetzen. 4 ist der Standardwert. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Anhang D des GHOST-Benutzerhandbuchs. Token Ring verwendet den Empfangsmodus 3 und mu momentan nicht in der Datei WATTCP.CFG definiert werden.
   10. Versuchen Sie eine alternative Pakettreiberkonfiguration fr die Netzwerkkarte. Beispiel: Angenommen Sie versuchen, den Pakettreiber der Netzwerkkarte zu verwenden, dann konfigurieren Sie den NDIS2 DOS-Treiber mit dem mit GHOST gelieferten NDIS Pakettreiber-Adapter.
   11. Starten Sie den GHOST Multicast Server und GHOST Multicast-Client mit vollstndiger Multicast-Protokollierung (Protokolleinstellung "ALLE"). Einzelheiten hierzu finden Sie in Anhang G des GHOST-Benutzerhandbuchs. Diese Protokolldateien erleichtern der Technischen Untersttzung die weitere Problemdiagnose.
   12. Falls Sie zustzliche Hilfestellung bentigen, wenden Sie sich an die Technische Untersttzung fr GHOST mit einer genauen Beschreibung des Problems und den erstellten Multicast-Protokollen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Web-Site der Technischen Untersttzung unter http://www.symantec.de
