Diese Schalter knnen mit dem Befehlszeilenmodus des GHOST-Programms gesetzt werden,
um den Automatisierungs- und Diagnosevorgang zu verbessern.

Allgemeine Schalter:

@argument.fil	| Aus dieser Datei werden Befehlszeilenargumente gelesen
@MCsessionname	| Verbindung mit Multicast "sessionname" herstellen (siehe
		  Multicast-Dokumentation)
@MTx		| Gibt an, welches Bandgert eingesetzt werden soll (0 bis N)
-AFILE=Pfad	| Standardprotokolldatei beim Abbruch mit "Pfad" berschreiben
-AUTONAME	| Automatische Benennung gesplitteter Speicherauszugsdateien
-BATCH		| Verhindert, da Abbruchmeldungen auf Benutzerbesttigung warten
-BFC=x		| Setzt die maximale Anzahl fehlerhafter Sektoren vor einem Abbruch
-BLKSZE=x	| Setzt die Blockgre auf "x" KB fr das Schreiben in Abbilddateien
-CRC32		| Dateilisten aus Abbildern extrahieren und vergleichen (detaillierte
		  Ausfhrungen zu diesem Schalter finden Sie weiter unten)
-CRCIGNORE	| Gestattet die Wiederherstellung von Speicherauszugsdateien, in denen
		  beschdigte Dateien enthalten sind
-DD		| Speicherauszug der Datentrgereigenschaften in GHSTSTAT.DMP erstellen.
-DFILE=Pfad	| Protokolldatei fr Standardabbruch mit "Pfad" berschreiben - (siehe -DD)
-DI		| Diagnose anzeigen 
-DL=x		| Gibt den hchsten Steckplatz fr das Erkennen fest installierter Datentrger vor
-DRB		| Lesezwischenspeicherung der Abbilddatei deaktivieren
-DWB		| Schreibzwischenspeicherung der Abbilddatei deaktivieren 
-E		| berwindet EA DATA.SF-Pobleme
-FATLIMIT	| Verhindert, da GHOST die Gre von FAT-Partitionen auf ber 2 GB ndert
-F12		| Gestattet die Grennderung von Fat12-Partitionen bei Verwendung des
		  -CLONE-Schalters
-F64		| Erlaubt beim Laden aus alten Abbilddateien Clustergren von 64 KB
-FDC		| Dongle-Prfung erzwingen
-FFD		| Verwendung der BIOS IDE Fixed Disk Parameter-Tabelle deaktivieren
-FFF		| Verwendung der BIOS IDE Fixed Disk Parameter-Tabelle erzwingen
-FFG		| Deaktiviert das Erkennen von Versuchen, ber die Kapazitt eines Datentrgers
		  hinaus zu schreiben
-FINGER		| Informationen zum Abdruck anzeigen 
-FRO		| Dupliziervorgang selbst dann fortsetzen, wenn Quelle beschdigte Blcke enthlt 
-FNF		| Deaktiviert das Erstellen von Abdrcken
-FNX		| Deaktivierung erweiterter INT13-Aufrufe (falls vorhanden) erzwingen
-FX		| Programm nach Abschlu des Dupliziervorgangs beenden
-H		| Hilfe zu den Programmschaltern anzeigen
-INT41		| DOS-Laufwerkstabelle zur Bestimmung der Laufwerksgeometrie verwenden
-IA		| Image all (IA) - erzwingt Sektor-fr-Sektor-Kopieren
-JL:x=d:\Datei	| Multicast-Diagnosedatei erstellen (siehe Multicast-Dokumentation)
-JS=n		| Die fr die Kontaktaufnahme mit dem Multicast-Server erforderliche Anzahl
		  Abschnitte (Hops) erhhen (Standard ist 10)
-LPM		| GHOST als LPT Master starten
-LPS		| GHOST als LPT Slave starten
-MEMCHECK	| Diagnose-Speicherauszug fr technische Fragen
-NBM		| GHOST als NetBIOS Master starten
-NBS		| GHOST als NetBIOS Slave starten
-NOFILE		| Deaktiviert das Dialogfeld fr die Speicherauszugsdatei
-OR		| Speicherbegrenzungen fr Ziellaufwerk berschreiben
-PWD		| Beim Erstellen einer Abbilddatei ein Kennwort abfragen
-PWD=Kennwort   | "Kennwort" entspricht dem Kennwort der Abbilddatei
-QUIET		| QUIET-Modus - keine Benutzereingriffe oder Bildschirmanzeige erlaubt
-RB		| Im Stapelmodus erzwingt dieser Schalter nach Abschlu automatisch einen Neustart
-SKIP=Dateiname | "Dateiname" entspricht der Datei, die whrend der Erstellung des Abbilds
		  bersprungen werden soll
-SLEEP		| Auf vielfachen Wunsch - ein Schalter, der die Ausfhrungsgeschwindigkeit
		  von GHOST reduziert
-SPAN		| Splitting aktivieren
-SPLIT=x	| Abbilddatei in Abschnitte von "x" MB aufteilen
-SURE		| In Kombination mit -CLONE vermeidet dieser Schalter die letzte Abfrage
		  "Fortfahren?"
-SZEx		| Steuert die Partitionsgren im Stapelmodus (siehe GHOST-Dokumentation)
-TAPEBUFFERED   | Auf alten DAT-Laufwerken mit unzuverlssigen Bndern verwenden
-TAPESAFE       | Auf alten DAT-Laufwerken mit unzuverlssigen Bndern verwenden
-TAPESPEED=x    | "x" entspricht 0 - F. 0 = Standard, 1 - F erhhen die Geschwindigkeit
-TAPEUNBUFFERED | Auf alten DAT-Laufwerken mit unzuverlssigen Bndern verwenden
-VDW		| berprft das Schreiben auf Datentrger
-VER		| Zeigt GHOST-Versionsnummer an
-VFY		| berprft das Schreiben in eine Abbilddatei
-WD-		| Deaktiviert Zwischenspeicherung beim Schreiben auf Datentrger
-WS-		| Deaktiviert Zwischenspeicherung beim Lesen von Datentrger
-XINT13ON	| Verwendung von erweiterten BIOS Int13-Systemaufrufen (falls vorhanden)
		  erzwingen.
-Z or -Z1	| Abbilddatei beim Ausfhren des Speicherauszugs komprimieren - niedrige
		  Komprimierung (schnell)
-Z2		| Abbilddatei beim Ausfhren des Speicherauszugs komprimieren - hohe
		  Komprimierung (langsamer) 
-Z3 thru -Z9	| Abbilddatei beim Ausfhren des Speicherauszugs komprimieren - hhere
		  Komprimierung (am langsamsten)

NTFS-spezifische Schalter:

-NTD		| Deaktiviert interne NTFS-Diagnoseprfung
-NTC-		| Deaktiviert Laufzuordnung angrenzender NTFS-Cluster
-NTN		| Unterdrckt CHKDSK bei nchstem NTFS-Datentrgerstart
-NTIL		| Ignoriert Prfung auf nicht leere NTFS-Protokolldatei (inkonsistenter 
		  Datentrger) 
-NTIC		| Ignoriert NTFS-Datentrger CHKDSK-Bit
-NTX:x		| Setzt Speichercachegre fr NTFS-Datentrger auf "x" KB. Standard ist 8000.

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Befehlszeilensyntax:

-CLONE,mode={COPY|LOAD|DUMP},src={Laufw|Datei},dst={Laufw|Datei}
-CLONE,mode={PCOPY|PLOAD|PDUMP},src={Laufw:Partition|Datei:Partition},
dst={drive:partition|file}
-CLONE,mode={COPY|LOAD|DUMP|PCOPY|PLOAD|PDUMP},src={Laufw|Datei},dst={Laufw|Datei},
szen={F|V|nnnnM|nnP},sze{F|L}

Die Befehlszeilenargumente von GHOST knnen mit der Syntax
GHOST.EXE @argument.fil
aus einer Datei gelesen werden. Argument.fil darf jedes beliebige
Befehlszeilenargument, mit Ausnahme von -AFILE= und -DEFILE=, enthalten.
Es ist nur ein Argument pro Zeile zulssig. Mit dieser Funktion lt sich
das von MSDOS auferlegte Befehlszeilenlimit von 150 Zeichen umgehen.

Die folgende Aufstellung enthlt eine Reihe von Beispielen fr die Stapelduplizierung mit
Hilfe der Befehlszeilensyntax von GHOST:

ghost.exe -clone,mode=copy,src=1,dst=2 -sure
- KOPIERT Laufwerk 1 nach Laufwerk 2 im lokalen Modus ohne endgltige Besttigungsabfrage.

ghost.exe -nbm -clone,mode=dump,src=2,dst=c:drive2.img
- Stellt via NetBIOS eine VERBINDUNG zu einem GHOST Slave her, der auf einem Remote-PC
  ausgefhrt wird, und fertigt einen AUSZUG eines Datentrgerabbilds des lokalen Laufwerks
  2 in der Remote-Datei C:DRIVE2.IMG an. Beachten Sie, da der Slave GHOST mit
  ghost.exe -nbs gestartet werden kann.

ghost.exe -clone,mode=load,src=e:savdsk.img,dst=1
- LDT die auf der Netzwerkpartition E: abgelegte Datentrgerabbilddatei SAVEDSK.IMG
  in das Laufwerk 1 des lokalen PCs.

ghost.exe -clone,mode=pdump,src=1:2,dst=g:\imgs\part2.img
- Erstellt einen SPEICHERAUSZUG der zweiten Partition auf Laufwerk 1 in einer Abbilddatei.

ghost.exe -clone,mode=pload,src=g:\imgs\part2.img:2,dst=1:2
- LDT Partition 2 aus einer Abbilddatei in die zweite Partition des lokalen Plattenlaufwerks 1.

ghost.exe -clone,mode=pcopy,src=1:2,dst=2:1
- KOPIERT die zweite Partition auf Laufwerk 1 in die erste Partition auf Laufwerk 2.

ghost.exe -clone,mode=load,src=g:\imgs\2prtdisk.img,dst=2,sze1=60P,sze2=40P
- LDT Laufwerk 2 aus einer Abbilddatei und ndert die Gre der Zielpartitionen in
  eine 60/40-Zuordnung.

ghost.exe -clone,mode=load,src=e:\imgs\3prtdisk.img,dst=1,sze1=450M,sze2=1599M,sze3=2047M
- LDT Laufwerk 1 aus einer Abbilddatei und ndert die Gre der ersten Partition in 450 MB,
  die der zweiten in 1599 MB und die der dritten in 2047 MB.

ghost.exe -clone,mode=copy,src=1,dst=2,sze1=F,sze2=V,sze3=V
- KOPIERT einen aus drei Partitionen bestehenden Datentrger und weist der ersten
  Partition auf dem Ziellaufwerk dieselbe Gre wie auf dem Quellaufwerk zu. Der
  verbleibende Speicher soll jedoch zwischen den anderen Partitionen aufgeteilt werden,
  wobei kein weiterer Speicher verfgbar bleiben soll.

ghost.exe -clone,mode=load,src=g:\imgs\2prtdisk.img,dst=1,szeL
- LDT einen Datentrger aus einer Abbilddatei und pat die Gre der letzten Partition
  an die Gre dieses Datentrgers an. Die erste Partition nimmt den verbleibenden
  Speicherplatz ein.

ghost.exe -clone,src=@MCrestore,dst=1
- Nimmt an der Multicast-Sitzung "Restore" teil und ldt die Abbilddatei auf Datentrger 1.

ghost.exe -clone,src=1,dst=@MCcreate
- Nimmt an der Multicast-Sitzung "Create" teil und ldt die Abbilddatei von Datentrger 1.

Bitte informieren Sie sich im GHOST-Handbuch ber weitere Einzelheiten zu den Schaltern
und ihrer Verwendung.

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Anhang zur Verwendung des CRC32-Schalters:

Der -CRC32-Schalter erstellt eine Dateiliste auf einem Datentrger, einer Partition
oder in einer Speicherauszugsdatei mit den jeweiligen CRC-Werten und vergleicht diese
Liste mit dem Original oder einem Duplikat. Mit diesem Verfahren kann der Inhalt einer
Speicherauszugsdatei schnell dargestellt werden, und Sie knnen berprfen, ob ein mit
GHOST bearbeiteter Datentrger dieselben Dateien enthlt wie das Original. Auf
FAT-Partitionen wird die CRC-Prfung Datei fr Datei durchgefhrt. Auf NTFS-Partitionen
wird die CRC-Prfung in einer Speicherauszugsdatei von jeder MFT-Tabelle durchgefhrt.
Es ist zum gegenwrtigen Zeitpunkt noch nicht mglich, eine Liste zu erstellen, in der
die Dateien aufgefhrt sind, die die CRC-Prfung mit einem NTFS-Dateisystem nicht bestanden
haben. Wenn eine CRC-Datei fr eine NTFS-Partition erstellt wird, wird nur ein einzelner
CRC-Wert ermittelt. Sie knnen eine CRC-Datei auch aus einer Speicherauszugsdatei erstellen
und mit einem Datentrger vergleichen.

Die komplette Syntax fr diesen Schalter lautet:

-CRC32,action={create|verify|pcreate|pverify|dcreate|dverify},
src={{Dat.-Spez.}|{Part.-Spez.}|{Datei}},{crcfile={Datei}|vlist={Datei}|vexcept={Datei}}

(Leerstellen sind in der Befehlszeile nicht zulssig).

crcfile={Datei} :: ASCII CRC-Datei - Standard=ghost.crc
vlist={Datei}   :: Listendatei fr Verifizierung - Standard=ghost.ls
vexcept={Datei} :: Ausnahmedatei fr Verifizierung - kein Standard

Zu den mgliche Vorgngen gehren u. a.:

Vorgang         Beschreibung
------          -----------
create          Eine ASCII CRC-Datei aus einem Datentrger erstellen
verify          Einen Datentrger anhand einer CRC-Datei berprfen
pcreate         Eine ASCII CRC-Datei aus einer Partition erstellen
pverify         Eine Partition anhand einer ASCII CRC-Datei berprfen
dcreate         ASCII CRC-Datei aus einer Speicherauszugsdatei erstellen 
dverify         Eine Speicherauszugsdatei anhand einer ASCII CRC-Datei berprfen

Einige Beispiele fr die aktive Verwendung von -CRC32:

ghost -fcr
- ERSTELLE eine CRC-Datei (genannt GHOST.CRC) whrend der Ausfhrung einer Speicherauszugsdatei.

ghost -CRC32,action=create,src=1,crcfile=ghost.crc
- ERSTELLE eine Dateiliste und CRC-Werte fr einen Datentrger.

ghost -CRC32,action=dverify,src=x:dumpfile.gho,crcfile=ghost.crc
 - VERGLEICHE die Liste mit einer Speicherauszugsdatei.

ghost -CRC32,action=create
- ERSTELLE eine CRC32 ASCII-Datei aus einem Primrplattenlaufwerk. Beachten Sie, da der
  Standarddatentrger dem Primrlaufwerk entspricht. Die Standard-ASCII-CRC32-Datei ist
  GHOST.CRC.

ghost -CRC32,action=create,src=2,crcfile=myfile.txt
- ERSTELLE eine CRC32 ASCII-Datei. Wie im vorherigen Beispiel, mit dem Unterschied,
  da Sie den Datentrger und die CRC32 ASCII-Datei angeben. In diesem Beispiel dient
  Datentrger 2 als Quellaufwerk und MYFILE.TXT als Ausgabedatei.

ghost -CRC32,action=verify
- VERGLEICHE den Inhalt des Primrlaufwerks mit der CRC32-Datei. Auch hier ist der
  Standarddatentrger wieder das Primrlaufwerk, und die Standard-ASCII-CRC32-Datei ist
  GHOST.CRC (im aktuellen Verzeichnis). Darber hinaus ist die Standardlistendatei fr 
  die Verifizierung GHOST.LS.

ghost -CRC32,action=verify,src=1,crcfile=myfile.txt,vlist=myfile.out
- VERGLEICHE den Inhalt des Primrlaufwerks mit der CRC32-Datei. Wie im vorherigen
  Beispiel, mit dem Unterschied, da Datentrger, CRC-Datei und Listendatei vorgegeben
  werden mssen. In diesem Beispiel dient Datentrger 1 als Quellaufwerk, MYFILE.TXT als
  ASCII-CRC32-Datei und MYFILE.OUT als Listendatei fr die Verifizierung.

ghost -CRC32,action=verify,src=1,crcfile=myfile.txt,vlist=myfile.out,vexcept=myfile.exc
- VERGLEICHE den Inhalt des Primrlaufwerks mit der CRC32-Datei. Wie im vorherigen Beispiel,
  wobei hier das Argument AUSNAHME gesetzt wird, das Vergleichsdateien auf der Grundlage
  seiner Eintrge ausschliet.

Das Argument VEXCEPT gibt Dateien vor, die nicht mit CRC berprft werden. Dieses Argument
wird gesetzt, um Dateien auszuschlieen, die beim Starten grundstzlich gendert werden.

Beispiel fr eine Ausnahmedatei:

[Ghost-Ausnahmeliste]
\PERSONAL\PHONE
[Partition: 1]
\WINDOWS\COOKIES\*.*
\WINDOWS\HISTORY\*
\WINDOWS\RECENT\*
\WINDOWS\USER.DAT
\WINDOWS\TEMPOR~1\CACHE1\*
\WINDOWS\TEMPOR~1\CACHE2\*
\WINDOWS\TEMPOR~1\CACHE3\*
\WINDOWS\TEMPOR~1\CACHE4\*
[Partition: 2]
*\*.1
[Ende der Liste]

In der Ausnahmeliste wird zwischen Gro- und Kleinschreibung unterschieden; alle Dateien
mssen deshalb in Grobuchstaben angegeben werden. Fr den Platzhalter * gelten die
Unix-Regeln, er ist deshalb wirkungsvoller als * in MSDOS. Er kann fr den Punkt (.) genauso
stehen wie fr jedes andere Zeichen, wobei  andere Zeichen auf * folgen knnen. Der
Platzhalter *br* ermittelt z.B. alle Dateien, in denen die Buchstaben "br" vorkommen:
brxyz.txt, abr.txt, abc.dbr etc.

Die Vorgabe \WINDOWS\COOKIES\*.* im Beispiel oben sucht im Unterverzeichnis \WINDOWS\COOKIES
nach allen Dateien, die eine Erweiterung aufweisen. Um alle Dateien - mit oder ohne
Erweiterung - zu finden, mu \WINDOWS\COOKIES\* angegeben werden.

In den Ausnahmedateien sollten kurze Dateinamen verwendet werden.

Dateien, die vor der ersten berschrift [Partition: x] angegeben werden, dienen dazu,
in allen Verzeichnissen nach bereinstimmenden Dateien zu suchen.

Wenn als Platzhalter fr das Verzeichnis * angegeben wird, werden alle bereinstimmenden
Unterverzeichnisse, unabhngig vom Grad der Verschachtelung, ermittelt. Die obige Ausnahmedatei
ermittelt alle Dateien mit der Erweiterung .1 in jedem beliebigen Unterverzeichnis der
zweiten Partition. Abgesehen von diesem Beispiel sollten Platzhalter fr die Suche nach
Dateien, nicht nach Verzeichnissen, eingesetzt werden.

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